ASD - Arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Dienst

Seit Mitte der 90er Jahre sind auch alle mittleren und Kleinbetriebe in die Pflicht gekommen, sich arbeitsmedizinisch und sicherheitstechnisch beraten zu lassen. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten.

Eine davon ist, eine eigene Sicherheitsfachkraft und einen eigenen Betriebsarzt einzustellen. Das lohnt sich allerdings erst ab Unternehmensgrößen von über 500 Beschäftigten. Die zweite Möglichkeit ist, einen Direktvertrag über die Betreuung abzuschließen, was jedoch hohe laufende Kosten nach sich ziehen würde.

Die nächste und aus unserer Sicht beste Möglichkeit für Innungsmitglieder ist die Betreuung über den Arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Dienst der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf (ASD-KH). Hier läuft die Kalkulation nicht über Köpfe und Faktoren wie im Direktvertrag, sondern für das Handwerk bedarfsgerecht über die Jahresbruttolohnsumme, da Auszubildende und Saisonkräfte sowie Teilzeitkräfte entsprechend mindernd berücksichtigt werden.

Je nach Betriebsgröße liegt der preisliche Vorteil zwischen 20 und 50 % gegenüber einer Regelbetreuung. Unser Geschäftspartner, das Arbeitsmedizinische und Sicherheitstechnische Zentrum (ASZ), steht mit 12 Ärzten und 15 Sicherheitsingenieuren flächendeckend in ganz Nordrhein-Westfalen für Sie zur Verfügung.

Informationen und Anforderung der Beitrittserklärung:
Thomas Laukemper
T 05971 4003-1235
thomas.laukemper@kh-st-waf.de

zurück